Der Gewinn für Ihren Wald ForstManagement

Forstdienstleistungen

Betriebsleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Grundeigentümer oder nach festgelegtem Bewirtschaftungskonzept

  • Sicherung ihres Waldvermögens
  • Bewirtschaftungskonzepte und Wirtschaftspläne
  • Auszeichnen von Beständen
  • Optimales Wiederbewaldungkonzept nach Kalamitäten
  • Jegliche Arbeiten (Saat, Pflanzung, Läuterung, Bestandespflege)
  • Verwendung hochwertiger, herkunftgesicherter Forstpflanzen
  • Management sämtlicher Waldarbeiten
  • Jagdliche Betreuung bei Eigenjagdstatus
  • Erhaltung der Bodengesundheit
  • Entwicklung leistungsstarker Waldbestände
  • Artenreiche Mischung verschiedener Baumarten
  • Erzielung zahlreicher Synergien im Waldökosystem
  • Förderung tierischer Samenverbreiter
  • Schadensabwehr in allen Betriebsbereichen
  • Das Wald-Wild-Problem für alle Beteiligten schnell optimal lösen
  • Holzdiebstahl effektiv mit modernster Technik unterbinden
  • Motivationssteigerung aller die für den Betrieb von Bedeutung sind
  • Problembewusstsein erzeugen Fehlentwicklungen verhindern
  • Ressorcen schonende Vorgangsweise und Fähigkeiten ausbauen
  • Waldbauliches Verständnis entwickeln und ausbauen
  • Umfangreiche Nebennutzungen erschließen
  • Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen
  • Zertifizierungsgrundlagen ausbauen
  • Holzvermaktung voranbringen mit Entwicklung neuer Käuferschichten
  • Erfüllung von Naturschutz- und Umweltschutzanliegen
  • Einsatz fortschrittlicher Arbeitsverfahren
  • Waldökologische Positiveffekte wieder herstellen und ausbauen
  • Vorwald, Voranbau, Durchforstungskonzepte, Wertastungsmaßnahmen
  • integrale Durchleuchtung aller Kostenstellen
  • Analyse von Unternehmereinsatz, Einnahmen u. Wirtschaftlichkeit
  • Naturgemäße Waldwirtschaft konsequent auch praktisch durchsetzen
  • Zukunftsweisende umweltschonende neue Technik etablieren

Ob in der Forstwirtschaft seltene für Schalenwild schmackhafte verbissgefährdete Baumarten, die rausselektiert werden, geschützt werden müssen, oder ob stark gefährdete am Boden brütende Tierarten vor dem regionalen Aussterben geschützt werden müssen, ist immer das gleiche Thema. Fressfeinde müssen reduziert werden! Eichen, Weißtannen, weitere standortgerechte Tannen, Wildkirschen, Eiben, Sorbusarten, Ahorne, Ulmen, einige Kiefernarten, Linden, Kastanien, Nußbäume, Wildobst, neue Baumarten die mit Trockenheit und höheren Temperaturen zurecht kommen usw. können nur in sehr geringem Umfang hinter Zäunen bzw. Wuchshüllen geschützt werden. Genauso wie Rebhühner, Raufußhühner, Brachvögel, Kibitze, Lerchen, Braunkehlchen, Blaukehlchen, Rohrdommel, Rotschenkel, Ziegenmelker, Schnepfen, Regenpfeifer, Wachtelkönig, Wachtel, Feldhamster, Reptilien, Amphibien usw. sind nur in seltenen Fällen hinter Zäunen zu schützen. Neben viel zu hohen einheimischen Raubwildartendichten kommen schnell zunehmende Dichten gebietsfremder Arten wie Waschbär, Marderhund usw. hinzu.

Dipl.-Forstingenieur Michael Mester,
seit 1992 mit naturgemäßer Forstwirtschaft vertraut